Kostenübernahme für osteopathische Behandlungen

Liebe Patienten,


an dieser Stelle möchte ich Sie um folgendes bitten: 

Die Kostenübernahme für osteopathische Behandlungen durch gesetzliche oder private Krankenkassen ist nicht bundeseinheitlich geregelt. 

Immer mehr private und gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für osteopathische Behandlungen anteilig oder vollständig. Inwieweit für Sie eine solche Kostenerstattung infrage kommt, erfahren Sie von Ihrer Krankenkasse. Im Falle einer Nichterstattung sind die Behandlungskosten privat zu zahlen. 

Für die Behandlung und als Abrechnungsgrundlage benötigen wir in jedem Fall, auch bei einer fehlenden Kostenerstattung, ein Privatrezept von einem Arzt. Dieses muss neben einer Diagnose auch die Anzahl der verordneten osteopathischen Behandlungen enthalten. Die entsprechende Verordnung muss uns spätestens zum ersten Termin vorliegen, da eine Therapie sonst nicht möglich ist. 

Jede einzelne Therapieeinheit ist im Anschluss bar oder per Rechnungsstellung zu bezahlen. Die Behandlungssitzung berechnen wir mit 70,00 €. 

Sie erhalten von uns nach Abschluss der Behandlung eine Rechnung zusammen mit dem Privatrezept, auf dem die Daten der Therapieeinheiten eingetragen sind. Die Rechnung können Sie zusammen mit dem Rezept bei Ihrer Krankenkasse für eine eventuelle Kostenerstattung einreichen. 

Bitte erkundigen Sie sich vorab, ob Ihre Krankenkasse anteilig die Kosten für eine osteopathische Behandlung übernimmt. Rückerstattungen oder Preisänderungen bei einer Ablehnung der Kostenüber-nahme durch Ihre Krankenkasse sind nicht möglich. 

Weitere Informationen über eine Kostenübernahme oder den Modalitäten der jeweiligen Krankenkassen finden Sie auf der Website der BVO, Bundesverband Osteopathie e.V. 

Vielen Dank.